Tief in das Arschloch


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On 07.10.2020
Last modified:07.10.2020

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Tief in das Arschloch Ich sprang auf und fragte sie: Was ist das denn? Sie zischte mir leise zu ich solle ganz still sein und weitermachen. Ich war so perplex, dass ich gar nicht merkte wie sie weiter meinen harten Zappelmann bearbeitete. Ganz langsam kam sie näher und steckte mir ihre lange Zunge tief in den Mund. Das ist die natürlichste Sache der Welt, ohne die wir alle nicht hier wären und Kommentare abgeben könnten. Jede Pflanze jedes Tier macht es ohne dass irgend etwas versteckt wird. 3/10/ · In der Scheide spüre ich das Abspritzen nicht. Kommt auch immer drauf an, in welcher Stellung ich es mit meinem Freund mache. Wenn ich z.B. auf ihm sitze und merke, ihm kommts gleich, ziehe ich gerne seinen Schwanz aus mir raus, halte ihn an .

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Der andere Hengst, steckte nach wie vor in ihrem inneren, und Linda begann wieder schneller auf seinem Glied hin und her zu rutschen.

Sie kam erneut. Von ihrem Stöhnen war nicht viel zu hören, da sie den Mund ja voll hatte, dennoch konnte man ihre Geilheit heraushören.

Durch die zuckenden Bewegungen, die durch ihre Orgasmen ausgelöst wurden, rutschte sie automatisch immer heftiger auf seinem Schwanz herum, was sie wiederum mehr stimulierte!

Ihre Lust schien sich ins unendliche zu steigern. Wie von Sinnen wichste sie den Schwanz, der sich in ihrem Mund breit machte.

Dies hatte zur Folge, dass der Hengst sehr schnell seinen Samendruck los werden wollte. Mit lautem Schnauben, begann sein Schwanz plötzlich zu zucken und zu pumpen, und bevor Linda mitbekam was los war, hatte sie die erste Ladung seines Spermas völlig unvorbereitet in ihre Fresse bekommen.

Man konnte sehen, wie es ihr förmlich die Backen aufpumpte, und sie erschrocken die Augen auf riss.

Linda wollte seinen Schwanz aus ihrem Mund nehmen, da sie mit der ersten Menge bereits überfordert war. Doch der Knecht packte sie blitzschnell an ihrem Kopf und hielt ihn fest, und somit ihren Mund weiterhin über den Hengstschwanz gestülpt, er drückte ihn ihr sogar noch ein kleines Stückchen weiter hinein.

Linda wollte sich weg drehen, zappelte und versuchte den Pferdepenis irgendwie aus dem Mund zu bekommen, als bereits der zweite Schub folgte.

Erneut füllte sich ihre Kehle mit schleimigem, dickem Pferdesamen. Er lief ihr in Strömen aus den Mundwinkeln und über ihr Kinn hinab.

Sie fing an nach Luft zu ringen, noch immer den riesenhaften Pimmel des Pferdes tief in ihrem Mund und im festem Griff des Knechtes, gab es keine andere Möglichkeit, als möglichst viel und schnell zu schlucken, bevor der nächste Schwall sie füllen würde.

Schluck sein Sperma, du verkommenen kleine Drecksau! Du verfickte Schlampe, schluck schneller! Nachdem das Tier ihr ca. Sie atmete tief ein, und japste nach Luft.

Ihr Gesicht war über und über mit Sperma besudelt, auch aus ihrem Mund tropfte es heraus und zog lange klebrige Fäden. Die beiden Knechte zogen Linda langsam von dem Schwanz des schwarzen Hengstes herunter, der ja noch immer in ihrer Möse steckte.

Mit einem ploppendem Geräusch flutsche seine Eichel aus ihr heraus. Sie drehten sie um, und stellten sie nun vor die Bank, so dass sie mit ihren Beinen am Boden stand, und mit dem Oberkörper bäuchlings auf ihr lag.

So vorne übergebeugt, präsentierte sie dem Pferd ihren kleinen prallen Hintern. Die Männer machten sich unverzüglich daran, ihr seinen Penis wieder einzuführen, der nach wie vor aufrecht hervor stand.

Linda umklammerte mit ihren Händen fest die Bank, als er in sie eindrang. Sie presste ihren Kopf fest gegen das Holz der Bank und begann auf zu stöhnen.

Seine Spitze war bereits in ihr verschwunden, und ihre Rosette zog sich etwas enger zusammen. Einen Moment lang hielten sie still, und Linda gewöhnte sich langsam an dieses Monster-Teil in ihrem Arsch.

Sie schien es zu mögen, denn nach ein paar weiteren Augenblicken, begann sie wieder mit ihrem Hintern zu wackeln, was die Männer veranlasste, den Hengst weiter in sie zu treiben.

Stück für Stück glitt sein pulsierender Speer in ihre Kehrseite, und Linda genoss es sichtlich. Die Typen sahen sich fassungslos an, zuckten mit den Schultern und holten das Tier noch eine Schritt nach vorne.

Es war unglaublich mit anzusehen, wie tief dieser Hengst bereits in ihr steckte, es fehlten nur noch ungefähr 25 cm, dann wäre er ganz in ihr verschwunden.

Und wie er das auf einmal tat, mit heftigen Fickbewegungen lebte er seine animalischen Triebe an meiner kleinen Freundin aus, die unter ihm stand.

Immer wieder zog er sein Hinterteil etwas zurück und damit seien Schwanz ein wenig aus Linda heraus, um dann wieder voller Energie nach vorne zu brechen und ihn ihr jedes Mal ein klein wenig weiter als zuvor hinein rammte.

Seine Bewegungen wurden schneller, und immer weiter drang er in ihren Darm vor. Linda stand bereits nur noch auf Zehenspitzen, und bei jedem neuen Eindringen, hob er sie mit seinem Schwanz in ihrem Arsch kurz vom Boden weg.

Linda konnte plötzlich seine enormen Eier spüren, wie sie gegen ihre Möse klatschten, und erschrak dabei sichtlich. So war es auch!

Sie strampelte mit ihren Beinen, die nun völlig in der Luft hingen, gehalten wurde sie nur noch von der Bank und seinem Schwanz.

Unbeeindruckt von ihrem Orgasmus, ihrem Gezappel und ihrem Geschrei rammelte er sie in erhöhtem Tempo weiter.

Jetzt war er erst richtig in Fahrt. Ohne Rücksicht und ohne Gnade wurde sie von ihm zu seinem persönlichem Lustobjekt degradiert.

Er war nur noch auf seine Triebe bedacht, und hämmerte wie wild seinen Penis immer und immer wieder in ihren kleinen Körper.

Sie wurde von ihm völlig durchgeschüttelt, und klammerte sich an der Bank fest, völlig entkräftet und mit einem Orgasmus nach dem anderen, flehte sie, dass er bald fertig würde.

Zu unserem Vergnügen tat er ihr diesen Gefallen noch nicht, und befriedigte seine Triebe weiterhin damit, sie nach Strich und Faden heftig, tief und hart in ihren Arsch zu ficken!

Ihm war es egal, das sie keine Pferdestute, sondern eine wesentlich kleinere Frau war! Er bäumte sich plötzlich auf, und stützte sich mit seinen Vorderhufen auf dem Holzgeländer der Box auf.

Nun stand er sozusagen fast aufrecht über Linda, noch immer tief in ihrem Inneren steckend, begann er in dieser Position mit dem Ficken fortzufahren.

Es sah wirklich bedrohlich und gleichzeitig faszinierend aus, dieses schwere Tier so über meiner Kleinen stehen zu sehen.

Linda wurde fast verrückt vor Geilheit und Schmerzen, die ihr ihr tierischer Liebhaber bereitete. Durch seine neue Stellung und die noch heftigeren Bewegungen, durchlebte sie Himmel und Hölle auf einmal.

Sie stöhnte, keuchte vor Erschöpfung oder schrie spitz auf. Hieb um Hieb prügelte er seinen Schwanz immer wieder zwischen ihre Hinterbacken, und wir konnten das klatschen seiner Eier hören, wenn sie wieder und wieder gegen ihre Möse knallten.

Ich kann nicht mehr! Dann verstummte sie wieder, als er abermals mit einem gekonnten Hüftschwung in ihre Rosette vordrang.

Der Hengst hielt plötzlich inne, verharrte tief in ihrem Inneren und man konnte ahnen was er tat. Endlich, endlich war er soweit.

Er spritzte seine geballte Ladung an teurem Zuchthengst-Sperma tief in Lindas Darm! Sie konnte fühlen, wie es sich in ihr ausbreitete, und jeden Winkel in ihr ausfüllte.

Auch das pulsieren seines Gemächts konnte sie mit jeder Faser ihres geschundenen Leibes wahrnehmen, und bei jedem Samenschub, den er in sie abgab, stöhnte sie wild auf.

Nach endlos erscheinender Zeit, kehrte das Tier mit seinen Vorderbeinen auf die Erde zurück, und sein Penis wurde langsam schlapp.

Es dauerte noch einige Augenblicke, dann rutschte er aus ihrem Hintern heraus, gefolgt von seinem Samen, der nun aus Lindas weit gedehntem Arsch lief.

Die beiden Knechte stützten Sie, da sie ihre Beine nicht mehr alleine trugen. Nun wollten die beiden ihren Druck, den sie vom Zusehen hatten, aber auch endlich loswerden.

Es dauerte nicht lange, dann war der erste soweit. Kein Wunder bei dem vorausgegangenen Schauspiel! Durch den plötzlichen Ruck, öffnete sie ihren Mund, wie verlangt, ganz automatisch.

Er hielt seinen Schwanz knapp davor, und wichste ihr seine volle Ladung in die Fresse. Der andere kam nun ebenfalls und besudelte ihre Haare und ihr Gesicht mit seiner Sahne.

Nun trat der Bauer vor, der ebenfalls seinen Sack auf sie entleeren wollte. Auch ich trat nun an sie heran, um auf sie Abzuspritzen.

Dabei hielt er sie fest in seinem Griff, so dass sie alles hinunter schluckte. Nun waren wir erleichtert! Nach ein paar weiteren Minuten, stand Linda langsam und zittrig auf, und begann ihre Kleidung zusammen zu suchen.

Ich habe noch zwei Zuchttiere, die dich besteigen wollen! Alle hatten ein breites Grinsen im Gesicht, und ihr wurde klar, dass es ernst gemeint war….

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Werde ganz geil vom Lesen und der Vorstellung. Hatte bisher nur Hunde. Mich hat die Geschichte auch so Inspiriert.. Noch geiler wäre es gewesen wenn ihr Freund auch rangenommen würde.

OMG…habe meiner STUTE gerade geschrieben.. Ich stelle mir grad die bildhübsche Frau vor, klein,sehr gut proportioniert, sehr hübsches Gesicht mit grossen Augen, von halblangen welligen Haaren umschmeichelt, mitten darin ihr kleiner süsser Mund mit ein wenig vorstehenden, sinnlichen Lippen.

Und wie schön ihre nicht grossen,aber schön vollen und prallen Brüste mit den bierdeckelgrossen Höfen und den grossen vorstehenden Nippeln sind.

Du bist geil,aber du hast eine Persönlichkeit,die auch Respekt haben will! Wir finden dich wunderbar! Es folgen drei sehr ruhige Tage mit viel Schlaf,mit Plaudern,Spaziergängen usw.

Und entspannt und erholt ist dann Linda nach drei Tagen bereit, sich wieder rannehmen zu lassen! Sie steht auf,lächelt ihnen zu,bekommt liebevolle Küsse auf ihren süssen sinnlichen Mund — und verlässt den Stall!

Nun hat sie,so wie Linda das will,abwechselnd ein sehr geiles Erlebnis — und Ruhe und Entspannung. Ich stelle mir Linda als eine sehr erotische und sehr hübsche Frau und einen Pferde-und Hundepenis in ihrem Mund und zwischen ihren sinnlichen roten Lippen sehr geil vor!

Aber dennoch sollten die Typen in den Augenblicken,wo sie fast ohnmächtig wird,nicht mehr stehen kann,zittrige Beine hat,dass auch mal Schluss sein muss!

Und noch ein kleiner Hinweis an die geilen Fans dieser Geschichte: Mindestens schon einmal wirklich nur in einem Fall?? Pornjab - Xhamster Porntube Sex Amateurtube.

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Chadeech: Borderline, ganz klar. Sei froh, dass Du die Irre losgeworden bist! Mit Mutter reiten bis zum Höhepunkt.

TrolandDumb: Das Hobby "Pferd" dient für viele Mädchen und Frauen als Flucht aus ihrer Realität. Ab zu den gut bestückten Pferden, die gezüchtet, herumkommandiert, auf denen herumgetobt und - wie man hier auch sieht - , sexuell missbraucht werden können, ohne je ein Widerwort zu hören.

Mittlerweile ist das Pferdeuniversum ein selbsterhaltendes System aus Züchtern, Reitschulen, alternativen Therapien, Fotografen, pädagogischen Seminaren, Wettkampfreitern Na, wenn alles, was in einem drin steckt, ein Pferd ist Eine eigene Wohnung für entsprechende Gegenleistungen.

Hat Recht, mit schwerpunkt Schlucken und Eier lecken. Vorsicht Taube. Laubfrosch: Der sollte dich noch öfter durchnehmen, hast es dir verdient, viel spass Denk mal drüber nach , vielleicht schulst du noch auf Hure um.

Ich bin sexsüchtig. Das hört sich anfangs noch nicht schlimm an, aber in den letzten Jahren ist mein Verlangen nach Sex, vor allem nach dreckigem Sex extrem gestiegen.

Ich bin verheiratet und lebe in einer harmonischen Beziehung, so wie man sie aus jedem Bilderbuch kennt.

Haus, hübsche attraktive Frau und zwei gesunde Kinder. Mit meiner hübschen Frau fängt das Dilemma auch an.

In den letzten Jahren hat mich meine Sucht und die negativen Eigenschaften meiner Frau durch diverse fremde Betten geführt. Von der zwei Tage Affäre über mehrere Dreier, Swingerclub Besuche, private Hotel Gangbang, bis hin zu jetzt noch seit über einem Jahr andauernden Affäre mit einer jungen Dame, die wirklich offen für alles ist.

Mit ihr habe ich bis jetzt den härtesten und dreckigsten Sex meines Lebens gehabt. Es war sogar des Öfteren auch so, dass wenn meine Frau mal mit den Kindern eine Woche verreist war oder über das Wochenende weg war, dass ich mit der besagten Dame die ganze Nacht durch gemacht habe.

Das soll keine Prahlerei sein, sondern mich erstaunt es, dass ich sowas nicht mit meiner Frau schaffe, bzw. Nun ist es so, dass ich seit Wochen drüber nachdenke entweder heimlich mit einer Therapie zu beginnen, um das in den Griff zu bekommen oder ich werde die Ehe beenden.

Leider komme ich mit beiden Varianten überhaupt nicht klar. Mir tut es leid und ich bereue oft das ich mich nicht unter Kontrolle habe und das, was wir alles in den letzten Jahren durch harte Arbeit erreicht haben, irgendwann durch meine Triebe kaputtgeht.

Mein Hirn schaltet ab und ich realisiere das erst, wenn ich im Auto, auf dem Weg nach Hause bin. Danke Beichthaus Team, dass ich das loswerden konnte!

Jetzt war noch das Höschen im Wege. Sagen sie mir ruhig, wenn Ihnen etwas unangenehm ist. Heben Sie ihr Gesäss etwas an, damit ich Ihnen das Höschen herunterschieben kann!

Ich griff in den Hosenbund und schob das Höschen mit einer einzigen Bewegung über die Pobacken hinunter, bis fast zu den Knien.

Dann tauchte ich das Thermometer tief in den Vaseline-Topf. Mit zwei Fingern der linken Hand spreizte ich die Pobacken der Patientin bis ich das braun-rote Löchlein gut sehen konnte, setzte das Thermometer an und schob es ganz sorgfältig einige cm hinein.

Durch kurzes Loslassen stellte ich die gute Richtung fest, und dann übte ich ganz leichten Druck auf das Thermometer aus, das langsam immer tiefer hineinglitt, so, wie sich die Patientin entspannte und das Eindringen zuliess.

Diese Technik habe ich an mir selber oft angewendet und herausgefunden, dass es so absolut ohne Schmerzen geht. Frau Anita lag still, aber ich hörte ihren Atem, der nicht mehr ganz so leise war wie am Anfang.

Ich wartete drei bis vier Minuten, welche ich nutzte, die nun fast gänzlich nackte Patientin genauer anzusehen.

Sie hatte eine gepflegte haut von oben bis unten, wunderschöne rosa Schamlippen schauten zwischen den angezogenen Schenkeln hervor.

Die Wölbung ihrer kleinen Brüste sah ich nur im Ansatz, und dann konzentrierte ich mich wieder auf die Messung.

Wird es weh tun? Bitte seien sie vorsichtig, tun sie mir nicht weh! Das ist leider notwendig, und für sie etwas unangenehm.

Wenn sie sich schön entspannen, dann wir es aber keine Schmerzen verursachen. Wieder spreizte ich ihre Pobacken, diesmal etwas weiter.

Sie waren in dieser Stellung auch ein wenig besser zugänglich. Und dann führte ich meinen dick mit Vaseline eingecremten Zeigfinger an das Polöchlein, führte soviel von der Creme hinein, wie möglich, und dann begann ich meinen Finger langsam in den engen Eingang hineinzuschieben.

Also drückte ich weiter, langsam, vorsichtig. Ein gutes Gefühl der Wärme umfing meinen Finger. Damit schien das Problem ihrer Scheu definitiv überwunden.

Ich wusste jetzt, dass sie sich mir voll hingeben würde. Ein warmes, gutes Gefühl machte sich in mir breit, ein Gefühl der Fürsorge, der Verantwortung.

Sie würde sich fallen lassen, sich ganz mir anvertrauen. Inzwischen war mein Finger tief bis zum Ansatz in Ihrem After verschwunden.

Da sind keine Hautfalten, es ist überall schön glatt. Und so begann ich, meinen Finger vorsichtig zu drehen. An meiner Fingerkuppe spürte ich den Steissbeinknochen, ich drückte leicht dagegen.

Dabei führte ich sanfte Massagebewegungen von rechts nach links aus. Und ich machte weiter, spürte, dass sie diese Massage von innen richtig geniessen konnte.

Ich drehte den Finger in die andere Richtung. Alles war schön weich und warm. Dann war die Fingerkuppe vorne, dort, wo nur zwei dünne Wände Vagina und Rectum trennen.

Ich krümmte den Finger. Ihre Antwort war nur ein ganz leises Stöhnen. Allerdings kann ich mit einem Finger nicht tief genug eindringen.

Und vorsichtig zog ich meinen Zeigfinger fast ganz aus ihrem Hintern, aber nur so weit, bis ich den Mittelfinger daneben stellen konnte.

Dann drückte wich wieder dagegen, und ganz schnell waren beide Fingerkuppen verschwunden, dann waren die Finger zur Hälfte drin.

Mit vielen Fragen, dazwischen kurzen Pausen, auf ihre Zustimmung wartend, arbeitete ich die Finger tiefer und tiefer. Es dauerte nicht mehr lange, und ich war mit meinen beiden Fingern wirklich bis zum Anschlag drin.

Ihre Antwort war nur ein wohliges Stöhnen, und ich begann, meine Finger in ihr zu bewegen. Der Schliessmuskel entspannte sich zusehens, und auch das Stöhnen von Frau Anita nahm zu.

Es war so, wie wir es im Chat diverse Male ausgetauscht hatten. Sie gab sich diesen Eindringlingen hin, die sich tief bis in die Region des Dickdarm Endes vorarbeiteten.

Und was mich erstaunte: sie war ganz sauber in ihrem Enddarm. Nur die Wände, kein Füllmaterial spürte ich. Sich musste sich sicher kurz vor meinem Kommen klistiert haben.

Auch das gelegentliche Glucksen in ihren Därmen liess darauf schliessen. Nach einiger Zeit erklärte ich diesen Teil Untersuchung für beendet.

Und mit einem Lächeln stellte ich fest, dass der makellose schöne Körper sicher speziell für mich vorbereitet worden war, geduscht, eingecremt mir Body Lotion, geschmeidig, leicht glänzend, und die Schamhaare rasiert, bis auf ein winziges Dreieck zwischen Bauchnabel und Schamlippen.

Spreizen Sie schon mal ihre Beine. Inzwischen hatte sie ihre Beine weit gespreizt, und ich holte einige Utensilien aus meiner Tasche, legte diese bereit, genau verfolgt von Frau Anitas Blicken.

Dann fassten meine Finger an ihre Schamlippen, zogen diese weit auseinander, legten den Scheideneingang und den Ansatz der Klitoris frei, und ich betrachtete das alles mit erneut aufkommender grosser Geilheit.

Sind meine Schamlippen in Ordnung? Also berichtete ich ihr zuerst von ihren schönen hellrosa Schamlippen, beschrieb ihr ihren Kitzler, und während der ganzen folgenden Unersuchung erzählte ich ihr haarklein jedes Detail, was ich sah.

Sie war davon bereits recht erregt worden, und ich spürte während der Untersuchen immer wieder kurzes Muskelzucken. Unterdessen war ich, zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern in ihre Scheide eingedrungen, fühlte die warmen Scheidenwände, stiess meinen Finger tiefer.

Mit der anderen Hand spreizte ich ihre Schamlippen auseinander, und achtete darauf, immer wieder die kleine Knospe zuvorderst an den Schamlippen zu berühren.

Jetzt drückte ich mit meinen Fingern nach vorne hin, Richtung Blase, und erzählte ihr, dass ich jetzt sehen können, wie die Harnröhre leicht nach vorne kam, welche Farbe diese hatte, und dass das kleine Löchlein zwar geschlossen sei, aber im offenen Zustand sicher 4 mm Durchmesser haben würde.

Ein intensiveres wiederholtes Zucken zeigte mir ihre grosse Erregung an, aber es war nicht der Druck gegen die Blase. Es waren meine Worte, an denen sie sich aufgeilte.

Es war aus Plastik, glasartig durchsichtig. Die beiden Schenkel schmierte ich grosszügig mit Gleitcreme ein, und dann spreizte ich ihre Schamlippen noch viel weiter als vorher, und führte das kühle harte Instrument langsam bis zum Anschlag in ihre Vagina ein.

Dann drückte ich den Griff zusammen, und die Scheide wurde gespreizt, ich konnte die tiefroten Wände sehen, sagte und beschrieb ihr das auch — erneute Zuckungen — und dann schob ich die beiden Griffe auseinander, so dass die Scheide maximal gespreizt war.

Natürlich schaute ich interessiert ins Innere meiner Patientin.

Ich ahtte auch das gefühl es gingen mal welche und andere kamen Jedenfalls fand es einer unglaublich lustig eine Sektflasche in meine Muschi zu stecken und so zu schütteln, dass der Sekt tief und kalt in mich reinschoß. Das war wirklich ein super komisches Gefühl. Das wichtigste ist, dass ihr eure Po-Region vor dem Anilingus gründlich wascht. Aber Vorsicht: Geht sparsam mit Seife um, das könnte den empfindlichen Bereich unnötig reizen. Etwas warmes Wasser und sanftes Waschen unter der Dusche ist völlig ausreichend. Außerdem solltet ihr euren Darm vorher entleeren. Das ist die natürlichste Sache der Welt, ohne die wir alle nicht hier wären und Kommentare abgeben könnten. Jede Pflanze jedes Tier macht es ohne dass irgend etwas versteckt wird. Vermittle ihr das und versichere ihr, dass du weder böse noch enttäuscht sein wirst, wenn sie dieses „Experiment“ abbricht. Liebe Grüße und viel Erfolg Beatrice Poschenrieder ANZEIGE. Ich bin 17 Jahre alt und weiblich. Ich möchte beichten, dass ich mich meinem Freund gegenüber wie das letzte Arschloch verhalte, ich bin vom Aussehen voll die Schnitte (dicke Titten, knackiger Arsch, rasierte Muschi).
Tief in das Arschloch Eher resignierend, da sie realisierten, nie richtige Enkelkinder von Dir zu bekommen. Er kommt halt und dann hab ich es eben im Po. Ich werde deinen Anus zuerst richtig schön mit meiner Zunge anfeuchten, das wird dich schon so erregen das du sehr nass Sex Gefeselt wirst.

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2 Gedanken zu “Tief in das Arschloch”

  1. Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - ich beeile mich auf die Arbeit. Ich werde befreit werden - unbedingt werde ich die Meinung aussprechen.

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